FDP Mittelfranken

Können macht Spaß - Herausforderungen für Hochbegabte und ihr Umfeld

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Rund zwei Prozent der Deutschen, also etwa 1,6 Millionen, gelten als intellektuell hochbegabt. Sie verfügen über ausgezeichnete kognitive Begabungen und erreichen in Intelligenztests IQ-Werte jenseits der 130. Sie können schnell besserwisserisch wirken und sich in Diskussionen gut durchsetzen. Durch ein solches Verhalten machen sich Hochbegabte oftmals unbeliebt.

Von außen ist die Hochbegabung nicht immer sofort zu erkennen. In den meisten Fällen wissen sogar nicht mal die Betroffenen von ihrem außerordentlich hohen Denkvermögen. Bereits Vorschulkinder, so das Bundesministerium für Bildung und Forschung, können „durch ein außergewöhnliches Sprachvermögen, ihre Neugierde, ihre Faszination für komplexe Sachverhalte, oft auch durch Interesse an Zahlen und Buchstaben sowie durch ihre hervorragenden Denkfähigkeiten“ auffallen. Für Eltern, Mitschüler und Lehrer sind die Blitzgescheiten nicht immer einfach. Vielen Eltern wird vorgeworfen, sie hielten ihre Kinder für etwas Besseres. Lehrer sind in ihrem Urteil über solche Ausnahmeschüler oft unsicher und ambivalent, halten sie zuweilen für sozial isoliert, schwierig und verhaltensauffällig.
Um intellektuell hochbegabte Kinder und Jugendliche angemessen fördern zu können, sind eine rechtzeitige Diagnostik und fundierte Beratung unumgänglich. Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten und Probleme von Hochbegabten. Und diskutieren Sie mit den Experten, welche Hilfestellungen Psychologie, Pädagogik und Politik leisten können.

Mit freundlicher Unterstützung des Hoch-Begabten-Zentrums

 

Montag, 25. Mai, ab 19:00 Uhr


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90402 Nürnberg